„Diese Aktion war für uns ein Ausdruck der Solidarität und Nächstenliebe, die wir im Ramadan besonders leben wollen. Der Ramadan ist nicht nur der Monat des Fastens, sondern auch der Monat der Barmherzigkeit, der Besinnung und der guten Taten. In dieser gesegneten Zeit werden Muslime dazu ermutigt, sich verstärkt für Bedürftige einzusetzen, sei es durch Spenden, gemeinschaftliches Engagement oder durch das Teilen von Mahlzeiten mit Menschen, die es schwerer haben“, erklärt Sidelya Yalcin.
Das Fasten lehre „nicht nur Geduld und Dankbarkeit, sondern es schärft auch unser Bewusstsein für die Not anderer. Wenn wir den Hunger selbst spüren, wächst unser Mitgefühl für diejenigen, die tagtäglich mit Armut und Entbehrung kämpfen.“
Aus diesem Grund sei es „ein besonderes Anliegen“, im Ramadan aktiv zu helfen und einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten: „Es war großartig zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkommt, um füreinander da zu sein. Wir danken allen Helfern für ihren großartigen Einsatz und der Tafel Wuppertal für die hervorragende Zusammenarbeit.
Aus Sicht der Ditib-Zentralmoschee sei es wichtig, „in solchen Momenten zusammenzustehen und Menschen zu unterstützen, die Hilfe benötigen. Wir hoffen, auch in Zukunft solche gemeinsamen Aktionen zu starten, um das Miteinander in unserer Stadt zu stärken und den wahren Geist des Ramadans zu leben.“