Die Kreativspielerin hat einiges vor: „Nach meinem Gespräch mit dem BHC habe ich ein gutes Gefühl, dass ich zu einem ehrgeizigen und gut geführten Verein mit viel Siegerkultur komme. Ich denke, dass dies ein großer Schritt in meiner Handballkarriere sein wird und ich freue mich sehr darauf, in der nächsten Saison zur Mannschaft zu stoßen. Ich denke, dass wir als Team die Möglichkeit haben, in der 2. Bundesliga ganz oben mitzuspielen. Ich persönlich hoffe, dass ich mit meinen Stärken und meiner Erfahrung dazu beitragen kann. Natürlich möchte ich auch an mir weiter hart arbeiten und mich verbessern.“
Zudem sei es ihm auch „wichtig, gute Erinnerungen zu schaffen und viel Spaß mit all den tollen Menschen zu haben, die ich sicher treffen werde. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine erfolgreiche Saison mit vielen guten Trainingseinheiten und Spielen haben werden. Ich hoffe, wir werden unsere Ziele erreichen und einen starken Teamgeist haben. Und ich freue mich darauf, zurück nach Deutschland zu kommen und dort weitere gute Erfahrungen zu sammeln.“
Sie habe in Deutschland eine „wirklich gute Zeit“ gehabt, „als ich das letzte Mal in Deutschland gelebt habe, und ich freue mich wirklich darauf, wiederzukommen. Besonders gut hat mir die Atmosphäre während der Spiele in Deutschland gefallen, und ich hoffe, dass wir das auch mit dem BHC schaffen können.“
Cheftrainerin Kerstin Reckenthäler: „Mit der Verpflichtung von Alex erhoffe ich mir, dass wir wieder einen echten Playmaker haben, der das Spiel lenkt und Situationen erkennt. In den Gesprächen wurde deutlich, dass Wünsche und Zielstellungen im Hinblick auf ihre Rolle gut zusammenpassen.“
Geschäftsführerin Assina Müller: „Mit der Schwedin Alexandra Lundström können wir unsere Wunschlösung für die vakante Position Rückraum-Mitte präsentieren. Nach der schweren Ellenbogenverletzung von Annalena Welsch sahen wir uns gezwungen, für die kommende Saison auf dieser zentralen Position der Spielsteuerung uns breiter aufzustellen und erneut tätig zu werden. Durch ihre Zeit von 2022 bis 2024 beim damaligen Erstligisten SV Union Halle-Neustadt kennt Alexandra bereits die Spielweise in der Handballbundesliga Frauen und konnte erste spielerische und kulturelle Eindrücke in Deutschland sammeln.“
Sie habe Lundström „in den Gesprächen als professionelle Teamplayerin kennengelernt, die sich in den Dienst der Mannschaft stellt und durch ihre Einstellung zum Leistungssport optimal in den zukünftigen Weg des Bergischen HC passt. Ich bin sehr zufrieden, dass wir nun auf Rückraum-Mitte mit ihr, Annalena Welsch und Franziska Thomas in die neue Spielzeit gehen können.“