Gesundheit Neuer Bethesda-Film zum Thema Bluthochdruck

Wuppertal · Fast jeder dritte Mensch in Deutschland hat Bluthochdruck. Damit ist die sogenannte Hypertonie die Volkskrankheit Nummer eins. Die gute Nachricht: Man kann viel selbst tun, um Bluthochdruck in den Griff zu bekommen. Regelmäßiger Sport, eine gesunde Ernährung und ausreichender Schlaf sind da entscheidende Faktoren.

Szene eines Eingriffs.

Foto: Bethesda

Auch Medikamente können den Bluthochdruck dauerhaft senken. In seltenen Fällen aber, wenn alle konservativen Mittel ausgeschöpft sind, kann eine viel versprechende Behandlungsoption helfen: die Nierenarteriendenervation, auch Renale Denervation.

Das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal ist zertifiziertes Renales Denervationszentrum, die erste Klinik im Bergischen Land und eine der wenigen Kliniken bundesweit, die dieses schonende Bluthochdruckverfahren anbietet. Das Verfahren ist vor allem für Patientinnen und Patienten interessant, die trotz Lebensstiländerung und der bloßen Einnahme oder Unverträglichkeit von Medikamenten gefährlich hohe Blutdruckwerte haben.

Wie diese alternative Bluthochdrucktherapie genau funktioniert, zeigt der neue Film „Kurz erklärt! – Nierenarteriendenervation gegen Bluthochdruck“ des Bethesda. Der Film ist ab sofort auf YouTube verfügbar. Er bietet eine detaillierte Erklärung zur Therapie und des Verfahrensablaufs.

Kardiologie Dr. med. Roger Gerke, Leiter des zertifizierten Renalen Denervationszentrums und Leitender Arzt der invasiven Kardiologie im Neurokardiovaskulären Zentrum des Agaplesion Bethesda Krankenhauses: „Etwa 50 Prozent aller Patienten mit einem Schlaganfall oder Herzinfarkt leiden an einem Bluthochdruck. Die Nierenarteriendenervation stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Behandlung von Bluthochdruck dar. Sie richtet sich an Patientinnen und Patienten, die mit herkömmlichen Methoden nicht ausreichend behandelt werden können. Unser Ziel ist es, diese Menschen umfassend zu informieren und ihnen eine effektive Behandlungsoption anzubieten.“