Er hat ein sehr bekanntes Bild der 2009 verstorbenen Choreografin Pina Bausch, die selbst in ihrem Stück „Café Müller“ tanzt, in ein weithin sichtbares Fassadengemälde, ein sogenanntes Mural, verwandelt.
Das großformatige Werk erstreckt sich über die mehrteilige Gebäudefront des sogenannten Immenkötter-Hauses. Das „Pina Mural“ liegt nur etwa 300 Meter vom Schauspielhaus, dem zukünftigen Pina-Bausch-Zentrum, entfernt.
Es ist bereits das zweite Bild, das Maclaim in Wuppertal realisiert hat. Seine Nr. 1, die die UKW-Edition 2023 eröffnete, befindet sich an der Schlieperstraße 21, unweit der Ecke Hofkamp. Es zeigt drei Hände, die das Wort „Heimat“ in Gebärdensprache darstellen.
Viele Informationen mehr über das gesamte Wandkunst-Projekt gibt es auf der Homepage www.urbaner-kunstraum.de