So sollen noch mehr Besucherinnen und Besucher in den Genuss der beziehungsreichen Zusammenstellung von Porträts seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bis heute kommen. Dasselbe gilt auch für die Ausstellung „Senga Nengudi“, die das Museum in Kooperation mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch zeigt. Auch sie läuft nun bis 19. Februar.
Außerdem ist die Ausstellung „ZERO, Pop und Minimal – die Kunst der 1960er und 1970er Jahre“ (bis 16. Juli 2023) zu sehen.