Am 16. Mai 1974 wurde das Sonnborner Kreuz eingeweiht. Mit dem Bau des zeitweise größten innerstädtischen Autobahnkreuzes in Europa wurde ein Wuppertaler Ortsteil durchschnitten, die Wupper tiefer- und die Schwebebahn höhergelegt, die Eisenbahnstrecke umgebaut und wurden zahlreiche Menschen umgesiedelt.
Eva Brabender-Hofmann, Edith Geuter und Johannes Beumann haben mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen gesprochen und einen fotografischen Schatz der Bauarbeiten gehoben. Im Historischen Salon werden die Erinnerungen an das alte Sonnborn und den Zeitgeist der 1960er und 1970er Jahre wieder lebendig. Gezeigt werden beeindruckende Aufnahmen der Bauarbeiten.