Darauf hat die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Wuppertal diese Woche noch einmal hingewiesen – und ihren eindringlichen Appell wiederholt, die Einschnitte zu überdenken.
Die Folgen werden sich sonst auch an Wuppertals Arbeitslosenquote ablesen lassen, die laut jetzt veröffentlichter Zahlen der Agentur für Arbeit 2024 um 1,3 Prozent auf 9,3 Prozent gesunken ist. Nächstes Jahr rechnet Agenturleiter Martin Klebe mit einem deutlichen Anstieg in den zweistelligen Bereich.
Grund: Viele der in Maßnahmen des Jobcenters beschäftigten und damit nicht in die Statistik eingegangenen Wuppertaler werden wieder zu Buche schlagen, wenn die Maßnahmen mangels Finanzierung auslaufen.