Organisiert wird die Ausstellung vom autonomen BIPoC-Referat der Uni. Parallel zu den Werken, die zu sehen sind, stellen sich die jeweiligen Künstlerinnen und Künstler auf dem Instagram-Kanal des BIPoC-Referats persönlich vor und erzählen von ihren Erfahrungen.
Die Ausstellung im Foyer der Universitätsbibliothek kann bis zum 8. März im Rahmen der Öffnungszeiten (montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr, samstags von 10 bis 22 Uhr und sonntags von 10 bis 19 Uhr) besucht werden.
Das autonome BIPoC-Referat wurde 2021 an der Bergischen Universität gegründet. BIPoC steht für Black, Indigenous and Person of Colour – also für Schwarz, Indigen und wörtlich „Menschen der Farbe“, kommt aus dem anglo-amerikanischen Sprachraum und soll Menschen zusammenfassen, die unterschiedlichen Formen von Rassismus ausgesetzt sind. Das Referat setzt sich für rassismuskritisches Denken ein, will BIPoC-Studentinnen und -Studenten eine Stimme geben und einen Ort der Sicherheit und des Austausches schaffen.