Der WSV will mit dem dann siebten Sieg in Folge weiter in Kontakt zu Spitzenreiter Preußen Münster bleiben, der am vergangenen Wochenende in Wattenscheid durch einen Treffer in der Nachspielzeit mit 5:4 gewonnen hatte.
WSV-Trainer Hüseyfe Dogan kann erneut seine Bestbesetzung aufbieten. Lediglich Oktay Dal (verletzt) und Jerome Al-Haizameh (erkrankt) fehlen. Der WSV hofft auf rund 2.000 Fans. im letzten Spiel des Jahres sind die Rot-Blauen am 10. Dezember beim SC Wiedenbrück zu Gast.