Man wolle „in der gegenwärtigen Situation und unter den besonderen Umständen niemanden von der Beratung“ ausschließen, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme. Beide Fraktionen wollen nach eigenen Angaben die Zeit bis zur Sitzung im Juni nutzen, um „noch einmal intensiv zu beraten und insbesondere Bezirksvertretung, Fachausschüsse und Rat angemessen einzubeziehen“.
Man habe „es hier mit einem überaus komplexen Verfahren mit weit über 1.000 Einwendungen zu tun. Im Interesse aller Beteiligten und der Rechtssicherheit des Verfahrens sollte jetzt nichts übers Knie gebrochen werden. Nicht zuletzt nach Gesprächen mit der Bürgerinitiative hat sich hier weiterer Beratungsbedarf ergeben“, heißt es.