Die Anruferin gab sich dabei als Bekannte aus. Ungewöhnlich an dieser Masche war, dass kurze Zeit später ein zweiter Anruf einging. Diesmal gab sich die Person als "Kriminalpolizei" aus, um weitere Informationen zu erlangen. Nachdem sich die Rentnerin durch den Anruf der angeblichen Polizeibeamtin sicher fühlte, fand die Geldübergabe statt.
Die Polizei rät mit Blick auf diesen Fall ausdrücklich zur Vorsicht und warnt davor, sich auf Geldgeschäfte mit Fremden einzulassen, Bargeld zu übergeben oder am Telefon Auskünfte über persönliche Daten zu erteilen. Ein gesundes Misstrauen bei verdächtigen Anrufen sei angebracht.
Im Zweifel sollen sich Betroffene bei der Polizei unter der Notrufnummer 110 melden. Weitere nützliche Tipps gibt es bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle unter der Rufnummer 0202/248-1801.