Dafür fuhr ein Sonderzug die komplette Strecke von Oberbarmen nach Vohwinkel ab. Der Wagen blieb an den Haltestellen so stehen, dass der Mitarbeiter einer beauftragten Spezialfirma jeweils an der letzten Tür aussteigen konnte. Er sprühte in einem Schutzanzug einen Wirkstoff, der die Spinnen tötet. Anschließend wurden die Bahnhöfe intensiv gereinigt. (Bilder:)

Einsatz gegen Schwebebahn-Spinnen
Für Menschen habe keine Gefahr bestanden, hieß es. Die Aktion, die regelmäßig durchgeführt wird, sei nicht nur aus ästhetischen Gründen notwendig. Die Spinnen könnten auch die Steuer- und Sicherungstechnik der Schwebebahn beinträchtigen, etwa durch Kotablagerungen.