Darunter waren Vertreterinnen und Vertreter vom Interessensverband der Wuppertaler Moscheen, in dem 16 verschiedene islamische Gotteshäuser in der Stadt organisiert sind. Dabei waren auch Wuppertals Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn, der eigens aus Berlin angereiste SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh sowie die SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Bialas und Josef Neumann.

Solidarität mit DITIB-Gemeinde
Am frühen Donnerstagmorgen hatte es an der Begrenzungsmauer zwischen dem Bürgersteig und dem Moschee-Areal gebrannt (die Rundschau berichtete). Die Gemeinde hat den Vorfall als Anschlag bezeichnet. Ein Unbekannter habe zuvor versucht, auf das Gelände zu gelangen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.