Das Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland ordnet die Mauersteine als schützenswerten archäologischen Fund ein. Die Lage der Steine darf nicht verändert werden. Aus diesem Grund kann der neue Schacht nicht an der geplanten Stelle errichtet werden.
Die WSW werden die Baugrube nun wieder verfüllen. Dann muss der weitere Verlauf der Mauerreste untersucht werden. Danach werden die WSW einen neuen Standort für den Wartungsschacht suchen. „Dieser wird voraussichtlich weiter nördlich in Richtung Poststraße liegen. Ein Zeitpunkt für den Baubeginn steht noch nicht fest“, heißt es.
Für die ursprüngliche Maßnahme hatten die WSW sechs Wochen Bauzeit vorgesehen.