In 13 kurzen Kapiteln werden dort Wuppertaler Neuerungen und Pionierleistungen mit Fotos präsentiert. Viel Platz bekommt natürlich die Schwebebahn, doch auch bahnbrechende Erfindungen wie das erste chemische Antibiotikum, die Flechtmaschine oder die Hängeregistratur werden gewürdigt. „Schnell wird beim Lesen klar, dass solche bedeutenden Innovationen das Ergebnis mühsamer Arbeit waren und nur im Zusammenwirken mit anderen entstehen konnten“, sagt Tanja Heil.
Ebenso wichtig wie technische Erfindungen waren Neuerungen mit gesellschaftlichem Bezug, die im Tal der Wupper entstanden: Der Bogen reicht vom Elberfelder System der Armenpflege über die empirische Soziologie von Friedrich Engels bis hin zur Junior Uni. Tanja Heil: „Lassen Sie sich ermutigen von inspirierenden Menschen, die unter teils schwierigen Verhältnissen Neues schufen, das uns bis heute begleitet!“
Die Broschüre „Wuppertaler Innovationen – Original aus dem Tal“ ist in den Wuppertaler Buchhandlungen sowie im „Schwebodrom“ auf dem Barmer Werth und bei der Wuppertal Touristik am Döppersberg für 4,50 Euro erhältlich.