Die zweigeteilte 90-Minuten-Performance nimmt die Zuschauer zunächst mit auf eine vertikale Spurensuche über den Schlaf und das Liegen als Alltagserfahrung sowie als kultur- und kunsthistorisches Phänomen. Anschließend taucht das Publikum ein in einen horizontalen Erfahrungsraum – in eine raumfüllende audiovisuelle Installation für zwölf liegende Zuschauer. Deren Plätze werden individuell visuell und akustisch ausstattet. Als Performerinnen sind Silvia Munzón López, Sina Ebell und Annika Kompart mit dabei.
„Himmelskörper“ ist nach der Uraufführung noch weitere 15 Mal zu erleben – vom 26. bis 28. Februar sowie vom 2. bis 5. März: Es gibt dann jeweils mehrere Vorstellungen täglich.