„Dadurch entstehen mehr Dynamik und abwechslungsreiche Fluss-Strukturen, so dass sich Fische und Kleinstlebewesen noch wohler fühlen können“, heißt es. Zunächst haben Fischereifachleute Anfang dieser Woche den Wupperabschnitt abgefischt. Anschließend traf der Betrieb Gewässer weitere Vorbereitungen und lieferte Baumstämme sowie Steine an.
Nun beginnen die Baggerarbeiten, um die Baumstämme im Flussbett zu verankern. Die Arbeiten dauern je nach Witterung etwa drei Wochen. „Durch die Baggerarbeiten kann es unterhalb der Baustelle im Flussbett zu Trübungen kommen. Diese Sedimentaufwirbelungen sind unbedenklich. Die Fische im unmittelbaren Bereich der Baustelle wurden zuvor in andere Gewässerabschnitte umgesiedelt“, so der Wupperverband.