Vor allem zwischen dem Gutenbergplatz und dem Martin-Niemöller-Platz wird es über 35 Privatstände der hiesigen Anwohner geben“, so Sven Engelhardt (Quartiersmeister vom „Aufbruch am Arrenberg“). „In Gärten, Garagen und vor den Haustüren wird zwischen 10 und 16 Uhr getrödelt und gefeilscht, was das Zeug hält.“
Auch Waffeln werden verkauft. Davon gehen die Erlöse an das Kinderhospiz.