Der Titel dieser Veröffentlichung ist Programm: "Bethlehem", die überraschend rockige, erste Single setzt das Weltgeschehen in poetischen Bezug zu dem biblischen Schlüsselort. Der Song "Homeland" stellt die Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt und zeigt Chris de Burgh als lyrischen Gegenwarts-Chronisten.
15 Lieder umfasst die inhaltlich komplexe, musikalisch abwechslungsreiche Platte. Die Shows des 68-Jährigen wären natürlich nicht rund, wenn er nicht auch seine größten Hits wie "Lady In Red", "Missing You" oder "Don't Pay The Ferryman" sowie "High On Emotion" spielen würde.
Karten gibt es bei www.wuppertal-live.de