Bei einer routinemäßigen Besichtigung war aufgefallen, dass die Stufen teilweise beschädigt und verschoben sind und das Geländer nicht mehr über eine ausreichende Stabilität verfügt. Auch die östlich der Treppe stehende Stützmauer ist beschädigt. Dadurch ist die Stand- und Verkehrssicherheit der Treppe nicht mehr gesichert. Deshalb wird die Treppe jetzt saniert.
Für die Sanierung muss die Treppe gesperrt werden. Für Fußgänger bedeutet das ein Umweg von rund 300 Metern westlich über den Mühlenweg, die Bachstraße und den Kleinen Werth oder östlich über die Straßen Bredde und Kleiner Werth.
Die Kosten der rund achtwöchigen Baumaßname werden bei ungefähr 30.000 Euro liegen.