Sie wird die Werke des Impressionisten Claude Monet auf neue Weise zeigen und erfahrbar machen – wissenschaftlich begleitet von Dr. Gerhard Finckh, dem früheren Direktor des Von der Heydt-Museums.
Lindh ist dem Gaskessel seit Bestehen eng verbunden und warb in den Verhandlungen zum Bundeshaushalt 314.000 Euro für die Monet-Show ein. Lindh: „Diese Bundesförderung ist etwas Besonderes, denn sie richtet sich an eine private Kulturinstitution.“